Kritiken





Musik und Malerei werden zur Symbiose



Quelle: Braunschweiger Zeitung vom 02.06.2017


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Himmlische Töne mit dem Violoncello



Quelle: Braunschweiger Zeitung vom 13.02.2017


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Neujahrskonzert 2017



Quelle: Braunschweiger Zeitung vom 09.01.2017


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Barocker Glanz - 181. Jueum Konzert - 11.11.2016



In einer kurzen Ansprache stellte sich die neue Vorsitzende des Kulturvereins, Christiane Binroth, dem Konzertpublikum vor. Sie würdigte die großartige Leistung ihres Vorgängers Erich Mosch, der 1971 die Juleum Konzerte ins Leben gerufen- und sie seitdem in ununterbrochener Folge organisiert hat. Zu dieser Konzertreihe, die mittlerweile eine Institution in Helmstedt geworden ist, hob er 1994 "KULtour" aus der Taufe, sommerliche Konzertveranstaltungen an reizvollen Orten im Helmstedter Umkreis und Sachsen-Anhalt, sowie die Neujahrskonzerte im Brunnentheater und das Pfingstkonzert in St. Marienberg. Ein großartiges Lebenswerk von Erich Mosch.

Kunst ist jedoch nur möglich mit der finanziellen Unterstützung von Förderern und so dankte Binroth der Stiftung Niedersachsen, für die großzügige Hilfe für das zurückliegende Konzert am 23. Oktober mit dem Hornisten Radek Baborák und den Prager Kammersolisten, der Helmstedter Sonntag berichtete darüber, sowie der Stadt Helmstedt für das Konzert am 11. November mit der Stagione Frankfurt.

Mit Johann Sebastian Bachs Suite Nr. 2 h-moll für Traversflöte, Streicher und Basso continuo eröffnete Karl Kaiser als Solist gemeinsam mit der Stagione Frankfurt das Konzert. Das Kammermusikensemble spielte mit Frische, Leichtigkeit und großer Virtuosität.

Daran schloss sich Antonio Vivaldis Blockflötenkonzert in C-Dur an; Michael Schneider, der zu den weltweit führenden Musikern auf seinem Instrument gehört, zauberte Klänge auf seiner Flöte hervor, die von berückender Schönheit waren. Die wunderbare Intensität des langsamen Satzes war berührend.

Die Besonderheit des V.Brandenburgischen Konzertes besteht darin, das Cembalo aus der anonymen Mitwirkung im Kollektiv zu lösen und ihm mit einer virtuosen Solokadenz am Schluss des 1. Satzes eine zukunftweisende Solistenrolle zu übertragen. Die Cembalistin Sabine Bauer wurde dieser Aufgabe mit Bravour gerecht, einfühlsam begleitet von Karl Kaiser und Katrin Ebert (Violine).

Den Abschluss des Programms machte G.Ph.Telemanns Doppelkonzert in e-moll für Block- und Traversflöte, in dem sich die beiden Flöten im Allegro-Teil wie zwei Vögel umflatterten.

Mit der Zugabe "Vor deinen Thron tret’ ich hiermit" von J.S.Bach, das zu den tiefsinnigsten seiner Orgelwerke gehört, klang dieser außergewöhnliche Abend aus.










"BAROCKE HIGHLIGHTS" - 181. Juleum Konzert - Helmstedt 11.11.2016



Das Konzert im gut besuchten Juleum wurde mit Johann Sebastian Bachs Suite Nr. 2 h-moll für Traversflöte, Streicher und Basso continuo eröffnet. Der Solist Karl Kaiser gestaltete das Werk gemeinsam mit dem kammermusikalisch besetzten Ensemble La Stagione Frankfurt in einer auffallend frischen Klangsprache voller Leichtigkeit und spritziger Eleganz.

Es folgte Antonio Vivaldis berühmtes Blockflötenkonzert in C-Dur in fulminanter Virtuosität, dargeboten durch den Spiritus Rector des Ensembles Michael Schneider; kontrastierend zu den perlenden, spielerischen Ecksätzen, erklang die süße Intensität des langsamen Satzes.

Das Brandenburgische Konzert Nr. V gab der Cembalistin Sabine Bauer die Gelegenheit, mit ihrem klangschönen Instrument aus der Werkstatt Griewisch zu brillieren, bestens sekundiert von Karl Kaiser und Katrin Ebert (Violine).

Den Abschluss des "Zauber der Flöte" betitelten Programms machte G.Ph.Telemanns Doppelkonzert in e-moll für Block- und Traversflöte, in dem die unterschiedlichen Klangfarben der beiden Flöten noch einmal zur Geltung kamen.

Nach dem mitreißenden Schlusssatz im polnischen Stil erklatschte sich das begeisterte Publikum eine Zugabe: mit dem Choral "Vor deinen Thron tret’ ich hiermit" von J.S.Bach, der zu den tiefsinnigsten seiner Orgelwerke gehört, klang der Abend aus.





180. Juleum Konzert mit den Prager Kammersolisten (23.10.2016)



Quelle: Braunschweiger Zeitung vom 27.10.2016


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