Neujahrskonzerte





2018 „Happy New Year“

50. und 51. Neujahrskonzert

Samstag,  13. Januar 2018, 17.00 Uhr
Sonntag,  14. Januar 2018, 17.00 Uhr


Brunnentheater Bad Helmstedt



Bustransfer:
- 15:40 Uhr   Königslutter / Bhst. Niedernhof
- 15:45 Uhr   Sunstedt / Bhst. Hauptstraße
- 15:55 Uhr   Süpplingen / Bhst. Breite Straße
- 16:00 Uhr   Emmerstedt / Bhst. Emmerstedt Kirche
- 16:05 Uhr   Helmstedt / Bhst. Konrad-Adenauer-Platz (China-Restaurant)
- 16:15 Uhr   Helmstedt / Wilhelmstraße (Realschule)
- 16:20 Uhr   Helmstedt / Ludgerihof (Julianum)
- 16:25 Uhr   Helmstedt / Schützenplatz



Georg Friedrich Händel (1685 - 1759) “Music for the Royal Fireworks” HWV 351
Ouvertüre
  
Henry Purcell (um 1659 - 1695) “Sound the Trumpet”
“Hark! How all things with one sound rejoice“ aus “Fairy Queen”
   
Georg Friedrich Händel „Ombra mai fu” aus “Xerxes” HWV 40
   
William Boyce (1711 - 1779) Sinfonia No. 1
   
Georg Friedrich Händel „Let the bright Seraphim“ aus „Samson“ HWV 57
„Sento la gioia” aus “Amadigi di gaula” HWV 11
   
   
   
***  
   
   
   
William Walton (1902 - 1983) “Orb and Sceptre” Coronation March
   
Ralph Vaughn-Williams (1872 - 1958) English Folk Song Suite
March: “Seventeen come sunday”
Intermezzo: “My bonny boy”
  March: “Folk songs from Somerset”
   
Lionel Bart (1930 - 1999) “As long as he needs me” aus “Oliver!”
   
Henry Wood (1869 - 1944) “Jack´s the lad” aus “Fantasia on British Seasongs”
   
Patrick Doyle (*1953) “Weep you no more sad fountains.” aus “Sense and sensibility”
   
Edward Elgar (1857 - 1934) „Pomp and circumstance“ March No. 1
   


Staatsorchester Braunschweig
Jelena Bankovic, Sopran
Jelena Kordic, Mezzo-Sopran
Martin Weller, Trompete und Moderation
Christopher Lichtenstein, Musikalische Leitung



Mit Georg Friedrich Händels fulminanter Ouvertüre zur Feuerwerksmusik, einem Auftragswerk des hannoveraner Königs auf dem englischen Thron, Georg II, wird das Neujahrskonzert eröffnet. Händel ließ sich nach seiner Zeit in Florenz, Rom, Neapel und Venedig, den damaligen Zentren der musikalischen Welt, 1712 endgültig in London nieder und nahm 1727 auf dem Höhepunkt seines künstlerischen und gesellschaftlichen Ruhmes die britische Staatsbürgerschaft an. Auf Händels Feuerwerksmusik folgt Henry Purcells „Sound the Trumpet“. Der „Orpheus britannicus“, wie Purcell genannt wurde, komponierte Oden zu Ehren der Mitglieder der königlichen Familie und so schrieb er 1687 dieses Werk anlässlich des Geburtstages von König James II. Nach einem musikalischen Streifzug durch Großbritannien beschließt Edward Elgar mit seinem „Pomp and circumstance“ - unverzichtbar bei der berühmten „Last Night of the Proms“ - den Abend.


Staatsorchester Braunschweig

Das Staatsorchester bestreitet mittlerweile seine 429. Spielzeit und gehört somit zu den ältesten Kulturorchestern der Welt. Hervorgegangen ist es aus der 1587 gegründeten Hofkapelle des Herzogs Julius zu Braunschweig-Wolfenbüttel. Seine Entwicklung zu einem modernen Opern- und Sinfonieorchester ist verbunden mit Namen wie Schütz, Spohr, Mendelssohn Bartholdy, Berlioz, Liszt oder Strauss, die als Kapellmeister oder Dirigenten eigene Werke in Braunschweig vorstellten.
Neben Formaten wie »Pop meets Classic« und »Klassik im Park« mit über 20.000 Besuchern, sowie zahlreichen Film- und Sonderkonzerten in der Region, bestreitet das Staatsorchester jährlich eine Reihe von Sinfoniekonzerten sowohl in Braunschweig, als auch z.B. in Bamberg, Bad Kissingen, Hitzacker, Hameln und Celle.